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"Es ist (vielmehr so), daß es dem Petophois, Sohn des Thotoes, meinem ältesten Sohn, und seinen Brüdern im Namen der Versorgungsschrift, die mir mein Ehemann, der älteste Sohn einer Dotationsfrau, Thotoes, Sohn des Petetymis, ausgestellt hat, gehört,"
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"'folgendermaßen: Wenn ein Mann eine Frau heiratet und ihr eine Versorgung überschreibt, mit ihr einen Sohn hat, sie entläßt (wörtl. "und er veranlaßt, daß sie sich entfernt") und eine andere Frau heiratet und ihr eine Versorgung überschreibt, mit ihr einen Sohn hat, und der betreffende Mann stirbt, dann gibt man seinen Besitz den Kindern der ersten Frau, der er früher eine Versorgung überschrieben hatte.'"
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"Es gibt eine Versorgungs〈schrift〉 über 50 (Silberdeben) vom Schatzhaus des Ptah, vollwertig, zusammen mit ihrem (d.h. dem mit der Urkunde verknüpften) Unterhalt, die Petetymis, Sohn des Thotoes, mein Vater, der Tawa(?), Tochter des Ophieus, meiner Mutter, im Jahr 25 des Königs (Ptolemaios V.), des Vaters des ewiglebenden Königs (Ptolemaios VI.)ausgestellt hat."
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Im Jahr 12 (Ptolemaios' VI.), 10. Pharmuthi, ging ich mit meinem Bauern meinen Äckern, die im Feld des südlichen Hochlandes von Siut sind, um sie abzuernten.
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Sochotes, der Prophet des Soknopaios, und Marres, Sohn des Onnophris, und Marres, (Sohn des) Sochotes, und Phanesis, Sohn des Sisuchos, und Sochotes, der Prophet des Nefertem, und Patermuthis, Sohn des Sokonopis, der Lesonis des Sokonopis – als sie im Tempel des Soknopaios, der am Nordtor ist, wachten, wurde Peteimuthes, der Schmied, vor sie gebracht, indem man ihn verklagte.
„Wenn ich mich (bis) zum Termin, der oben genannt ist, nicht wegbegeben habe, werde ich 1500 (Silberdeben), die Hälfte davon ist 750, macht 1500 (Silberdeben) wiederum, für die Brand- und Trankopfer des Königs Ptolemaios und der Königin Kleopatra, der erscheinenden Götter, 〈geben〉 und mich trotzdem wegbegeben.“
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