Sochotes, der Prophet des Soknopaios, und Marres, Sohn des Onnophris, und Marres, (Sohn des) Sochotes, und Phanesis, Sohn des Sisuchos, und Sochotes, der Prophet des Nefertem, und Patermuthis, Sohn des Sokonopis, der Lesonis des Sokonopis – als sie im Tempel des Soknopaios, der am Nordtor ist, wachten, wurde Peteimuthes, der Schmied, vor sie gebracht, indem man ihn verklagte.
Der Tag des Ruhenlassens (d.h. der Beerdigung) der Osiris der Nephersuchis, Tochter des Gottesvaters, Sempriesters und Propheten des Ptah Anemher, ihre Mutter ist Haynchis, nachdem (man) ihr eine große, schöne Mumifizierung machte von seiten des Sohnes ihres Bruders, des Gottesvaters, Sempriesters und Propheten des Ptah Nesiset,
Der Eid und der Beweis, den man ihnen (sic, soll heißen: dir) im Haus des Richtens auferlegen wird im Namen des Rechts der obengenannten Schrift, die ich dir gemacht habe, um zu veranlassen, daß ich ihn leiste, den werde ich leisten, ohne in irgendeiner Angelegenheit auf der Welt mit dir zu prozessieren,
Den Eid und den Beweis, den man dir im Gericht auferlegen wird (8) im Namen des Rechts der oben genannten Urkunde, die ich ausgestellt habe, damit ich ihn leiste, werde ich leisten,
indem du einen Anspruch an mich hast in bezug auf deine(?) Wasser(mengen?) angefangen von Boden, Garten, Dattelpalmen und allem, was es darin geben wird, ohne irgendein Wort auf der Welt mit dir zu reden.
indem du weiterhin einen Anspruch an uns hast zu veranlassen, daß wir fern sind von dir, zwangsweise und ohne Säumen, indem wir dir die obige Schrift erfüllen (wörtl. machen), um dich nicht zu behindern in bezug auf das Haus und seinen Hof und alles, was zu ihm gehört,
indem wir (unsererseits) einen Anspruch an dich haben in bezug auf die Urkunde des Nicht-Hinderns, die du für uns früher gemacht hast in bezug auf die unbebauten Grundstücke, die du uns gegeben hast im Austausch mit dem, was wir dir oben gegeben hatten, im Jahr 3, 3. Monat der peret-Jahreszeit (Phamenoth), Tag 12, des Königs Ptolemaios (VI.), der ewig lebt, um zu veranlassen, daß du uns ihr (d.h. das durch die Urkunde garantierte) Recht tust zu jeder Zeit.
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