Deine Vollkommenheit ist bei Re, Leuchtende, die die rḫyt belebt, göttlich am Kopf des Allherrn in jenem deinen Namen Göttin, Herrin des Schreckens hinter der Neunheit, erschienen auf dem Scheitel ihres Vaters, zu dir kommen die Götter in Verbeugung, und die pꜥt in Verneigung, umgewandt ist der Hals der Götter, um dich zu sehen, jedermann lebt von dir, Goldene, Tochter des Re, Gebieterin der Götter, wegen deren Anblick die Neunheit jubelt, Herrin des pr-wr, Gebieterin des pr-nsr, Herrin des jns-Leinens, mit strahlendem Schmuck.
Ihr Vater Re preist sie bei ihrem Aufgang, schöne Vornehme, deren Anblick schön ist, Tatenen schmückt sie mit ihrem Schmuck, Schu erblickt sie vor seinem Gesicht, er preist ihren Ka mit seiner Stimme, das große Mädchen, Thot hat sie in seinen Armen aufgezogen, die Schriften sind unter ihrer Aufsicht.
Huldigt ihrem Abbild, weil sie aus ihrem Haus herauskommt, um sich mit der (Sonnen-)Scheibe zu vereinen, um sich mit ihrem Vater zu vereinen am Himmel, um Re zu sehen am Tag des Neujahrsfestes, um sich mit seinen Strahlen zu vereinen am Horizont.
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