[1] Jahr 9, Apellaios, Tag 7, erster Monat der Peret-Jahreszeit (= ), Tag 17, der Bewohner Ägyptens unter der Majestät des Königs von Ober- und Unterägypten Ptolemaios, er lebe ewiglich, dem Geliebten des Ptah, dem Sohn des Ptolemaios und der Arsinoe, der beiden Geschwistergötter; der Wab-Priester des Alexander, des Gerechtfertigten, und der beiden Geschwistergötter und den beiden wohltätigen Göttern Apollonides [2], der des Moschion, indem Menekreteia, die Tochter des Philammon, die Kanophore vor Arsinoe, der Bruderliebenden, war:
Author(s):
Ralph Birk;
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AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: 10/25/2018,
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Die Vorsteher der Tempel, die Propheten, die Geheimnishüter und Gottesreiniger, welche [3] die Götter mit ihrem Gewand ankleiden, die Schreiber des Gottesbuches, die Gelehrten, die Gottesdiener und alle Wab-Priester sind gekommen aus den Heiligtümern von Ober- und Unterägypten, am 5. Dios, an dem das Fest des Jahresbeginns für seine Majestät begangen wird, und (am) Tag 25 in diesem Monat, an dem seine Majestät sein großes Amt [4] von seinem Vater empfangen hat, haben sie sich im Tempel der beiden Wohltätigen Götter, der in Kanopos ist, versammelt, sagend:
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Da der König von Ober- und Unterägypten, Ptolemaios, er lebe ewiglich, den Ptah liebt, der Sohn des Ptolemaios und der Arsinoe, der beiden Geschwisterliebenden Götter, zusammen mit Berenike, seiner Schwester und 〈〈seiner〉〉 Gemahlin, die beiden Wohltätigen Götter, [5] große und zahlreiche Wohltaten an den Tempeln Ägyptens zu jeder Zeit taten und vermehrten die Ehrungen für die Götter überaus sehr.
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Möge fest etabliert sein – zweimal – der Name des Atum, des Herrn der Beiden Länder und von Heliopolis, in Heliopolis, so wie fest etabliert ist das Gottesopfer, bestehend aus dem, was König 𓍹User-maat-ra-setep-en-ra𓍺 (= Ramses II.) zu geben pflegt an Amun, seinen Vater, den Herrn von Opet, zusammen mit seiner Neunheit, wobei es (i.e. das Gottesopfer) fest etabliert ist in Ewigkeit.
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Peter Dils;
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Anja Weber,
Lutz Popko
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Sie sind es, denen Brot, Bier, Weihrauch und Salböl gegeben werden wird, als etwas, das der König, der Herr der Beiden Länder 𓍹User-maat-ra-setep-en-ra𓍺 (= Ramses II.), zu geben pflegt an seinen Vater, Amun, den Herrn von Opet, und an Amun-Re, den Herrn der Throne-der-Beiden-Länder, mit seiner Neunheit, wobei er/es fest etabliert ist in Ewigkeit.
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Mögen sie (d.h. die Neunheit) dem König von Ober- und Unterägypten 𓍹Djeser-ka-re (= Amenhotep I.)𓍺 (Opfergaben) schenken, bestehend aus Leben, Stabilität, Macht und Freude bei seinem Ka, ewiglich.
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Möge er (d.h. Amun) zufrieden sein 〈mit〉 den Taten des Königs von Ober- und Unterägypten 𓍹Djeser-ka-re (= Amenhotep I.)𓍺, der die beiden Länder bezwungen hat, (damit) Leben, Stabilität, Macht und Freude ewiglich bei seinem Ka sind.
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des vollkommenen Gottes, Herrn der Herzensfreude, Sohnes des Re Thutmosis-nefercheperu, Liebling des Horus, des Herrn von Buhen – er (= Horus) hat sich vereinigt mit seiner Neunheit, um ihn aus ihren Körpern heraus zu erschaffen, er hat ihm seine Erbschaft (bereits) im (Mutter)leib übertragen, weil er wusste, dass er für ihn Sorge tragen würde, er hat seine Erscheinungen 〈als(?)〉 König von Ober- und Unterägypten auf dem Horusthron der Lebenden installiert, damit er seinen Schrecken verbreite, damit er sein Gemetzel anrichte unter dem Menschen (und) in den Ländern der Fenchu.
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