Betrachten/Inspizieren des Goldes, aller herrlichen Edelsteine, der Stoffe/Kleider in Kisten und der Königskrone, die auf seinem (= Nimlot) Kopf war, (und) dem Uräus, der ihm Respekt verschuf, ohne dass es aufhörte für viele Tage beim Anflehen seiner Krone (= Piye).
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 09.09.2025)
Sei gegrüßt, Osiris, Sohn der Nut, Herr des Hörnerpaares mit hoher Atef-Krone, dem die Ureret-Krone gegeben ist, Herrscher in [Gegenwart] der Neunheit, dessen Ansehen Atum in den Herzen von Mensch(en), Göttern und "Verklärten" geschaffen hat, großgestaltig am Uag-Fest, Herr der Furcht in den [beiden] großen [Stätten], von großem Schrecken in Rasetjau, Herr schönen Gedenkens 〈im(?)〉 Palast, großgekrönter in Abydos, dem in [Gegenwart] der Neunheit Rechtfertigung verliehen ist, dessen Schrecken die Machtwesen versammelt hat, der die Furcht vor sich in jedes Land verteilt hat, für den die "Großen" sie auf ihren Matten erheben, Regent der Jenseits-Götter, Großmächtiger des Himmels, Herrscher der Lebenden, König der "Dortigen" (=Toten), den Tausende in Cheraha "verklären" und über den das Sonnenvolk 〈in Heliopolis(?)〉 jubelt, Herr erlesener Fleischstücke in den "oberen Häusern", dem Vorderschenkel in Memphis und Abendopfer in Letopolis bereitet sind!
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 24.05.2023)
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Elio N. D. Rossetti,
Simon D. Schweitzer,
Jonas Treptow,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 19.06.2025)
Sa puissante image vivante est parmi les vivants, sa forme est séparée de son corps, le maître de la peur, au puissant prestige, dont la crainte est grande dans les îles du milieu, celui que Rê a fait émerger pour le trône de son père, pour prendre les couronnes de celui qui l'a engendré.
Autor:innen:
Aurélie Paulet;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 14.11.2019)
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
Lisa Seelau,
Simon D. Schweitzer,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: 21.03.2017,
letzte Änderung: 21.08.2025)
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
Lisa Seelau,
Simon D. Schweitzer,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: 21.03.2017,
letzte Änderung: 21.08.2025)
Autor:innen:
Elke Freier;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Niklas Hartmann,
Daniel A. Werning,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 22.05.2024,
letzte Änderung: 25.09.2025)
Die Kronen des Atum haben sich zusammengeschlossen, indem/nachdem sie seiner Statue (= der König als Abbild des Atum) zugewiesen worden sind, gemäß dem Befehl des Schöpfers der Götter, [Amun], des Urzeitlichen-der-Beiden-Länder, der ihn hat erscheinen lassen, der ihm befohlen hat, dass er jedes Land komplett und restlos in Besitz nimmt, (nämlich) der Sohn des Re „Amenhotep-netjer-heqa-iunu“, der Erbe des Re, [Sohn des Amun], nützlicher Same, das Heilige/Prächtige Ei 〈des〉 Gottesleibes, ehrwürdig an Autorität, sowie er aus dem (Mutter)leib gekommen war.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Peter Dils
(Textdatensatz erstellt: 29.03.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Die Kronen des Atum haben sich zusammengeschlossen, indem/nachdem sie seiner Statue (= der König als Abbild des Atum) zugewiesen worden sind, gemäß dem Befehl des Schöpfers der Götter, [Amun], des Urzeitlichen-der-Beiden-Länder, der ihn für sich hat erscheinen lassen, der ihm befohlen hat, dass er jedes Land komplett und restlos in Besitz nimmt, (nämlich) der Sohn des Re „Amenhotep-netjer-heqa-iunu“, beschenkt mit Leben, Dauer, Macht, Gesundheit, wie Re, ewiglich.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 02.04.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Wenn die großen Feste sich ereignen, an denen die Götter erscheinen, solle man den erhabenen Schrein der beiden wohltätigen Götter mit ihnen erscheinen lassen, um zu veranlassen, dass erkannt werde [16] dieser Naos an diesem Tag bis auf Jahre hinaus, soll er (= der Naos) mit zehn Kronen seiner Majestät und der Fürstin geschmückt sein, indem diese Kronen mit Uräen versehen sind, gleich dem, wie es geschrieben steht, als Schmuck für diesen Schrein anstatt der Uräen, die oben auf allen Schreinen sind.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 17.09.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
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