Es soll für ihren Ka Lobpreis gesungen werden durch die Abteilungen der Sänger, Männer und Frauen, täglich, sowie (bei) den Festen und Erscheinungen der Götter, mit den Lobliedern, die die Schreiberschaft des Lebenshauses geschrieben hat, die dem Oberlehrer der Sänger gegeben sind und die ebenso auf den Buchrollen des Lebenshauses geschrieben sind.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Da den Wab-Priestern in den Tempeln Unterhalt gegeben wird, wenn sie initiiert werden [35] durch den König in den Tempel, soll veranlasst werden, dass den Kindern der Priesterfrauen ein Anteil gegeben wird, ab dem Tag, an dem sie geboren wurden, als Anteil aus dem Tempelvermögen der Götter, der entschieden wurde durch die beratenden Wab-Priester in allen Tempeln, gemäß dem Bestand des Tempelvermögens.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Man veranlasse, dass es geschrieben wird durch den Epistates in den Tempeln und die Vorsteher der Tempel, zusammen mit den Schreibern der Tempel, eingraviert auf eine Stele [37] aus Stein oder aus Erz, in der Schrift des Gotteshauses, in der Schrift der Briefe und in der Schrift der Griechen.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Diese Göttin werde durch die Sängerinnen gepriesen, die erwählt sind, um den Göttern zu dienen, indem sie mit den Kronen der Götter erscheinen, deren Priesterinnen sie sind.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
stehende Göttin, die zwei Kapellenund zwei Leinenstreifen in den Händen hältIdentifikation der TaitD 7, 181.13über der GöttinD 7, 181.14D 7, 181.15
Worte zu sprechen durch Tait, die den Vorgängern das dr-Gewand gibt, die das Auge des Re mit dem mss-Kleid bekleidet, die die Neunheit mit dem Werk, das sie geschaffen hat, umhüllt, die ihren Leib mit Leinen verbirgt, die der Großen an der Spitze von Jꜣt-djt und diesen Götterbildern, die in ihrem Gefolge sind, Bekleidung gibt:
Worte zu sprechen durch Schesemu, den Herrn des Laboratoriums, prächtige Macht im Sitz des Re, der Salbenkoch, der Salbe für die große Neunheit kocht, der die Götter und Göttinnen mit seiner Arbeit zufriedenstellt, der es den Götterbildern mit seinem Werk angenehm macht, der das Auge des Re mit seinem Duft festlich macht:
Worte zu sprechen von Hapi von Oberägypten, großes Urwasser, das das ganze Land leben lässt, der zum Sitz des Re eilt, der die Treppe reinigt, der die Stätte der Trunkenheit rein macht von Schmutz, der ihren Weg rein macht, in dessen Armen das srf-Wasser ist an ihrem schönen Fest ihres Gehens, (nämlich) des Auges des Re, nach dem Sehen der (Sonnen-)Scheibe an ihrem ersten Fest, am schönen Tag des Neujahrsfestes:
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