[[Darauf gab Seine Majestät einen Beweis/ein Exemplar davon in den Tempel des Amun, und zwar eine Zielscheibe aus bearbeitetem/geformten Kupfer]] von drei Fingern Dicke, mit seinem Pfeil darin, nachdem er sie durchstoßen hatte, wobei er (den Pfeil) drei Handbreit an seiner Rückseite herausschauen ließ, um zu veranlassen, dass die Nachwelt von der Festigkeit [[seiner beiden Arme in Tapferkeit und Stärke]] überzeugt sei.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Ricarda Gericke,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 06.08.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Nachdem Du veranlasst hattest, dass ich mich zur Balsamierungshalle begeben kann, und veranlasst hattest, dass ich mich zur Nachtbarke begeben kann, da tauchte Maga auf,
Sie kommen zum Osiris der Gottesgemahlin und Gottesverehrerin Anchnesneferibre, der Gerechtfertigten, und sie veranlassen, dass sie unter den Göttern herausgeht.
Seine Majestät kam jedes Mal zurück, mit einem ganz und gar erfolgreichen Angriff (lit. indem sein Angriff in Stärke und Sieg geschehen war), (und) er ließ (jedes Mal) Ägypten in seinem Zustand sein wie (damals), als Re darin König war.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Ricarda Gericke,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 06.08.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Nun mögest Du veranlassen, dass die Feste für den Osiris der Gottesgemahlin Anchnesneferibre, der Gerechtfertigten, fortbestehen, wie für die Herren der Opfergaben am Anfang ihrer beiden Zeiten, und dass es (das Fest) dauert, wie das der Herren des abgeschirmten Landes.
Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
Peter Dils,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 20.09.2018,
letzte Änderung: 16.09.2025)
Wenn die großen Feste sich ereignen, an denen die Götter erscheinen, solle man den erhabenen Schrein der beiden wohltätigen Götter mit ihnen erscheinen lassen, um zu veranlassen, dass erkannt werde [16] dieser Naos an diesem Tag bis auf Jahre hinaus, soll er (= der Naos) mit zehn Kronen seiner Majestät und der Fürstin geschmückt sein, indem diese Kronen mit Uräen versehen sind, gleich dem, wie es geschrieben steht, als Schmuck für diesen Schrein anstatt der Uräen, die oben auf allen Schreinen sind.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 17.09.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Kommentieren Sie den Inhalt dieser Seite
Danke, dass Sie uns helfen, unser Angebot zu verbessern. Ihr Kommentar wird an das TLA-Team zur Bearbeitung übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutz-Erklärung.
Teile diese Seite
Beachten Sie, dass, wenn Sie Social Media-Buttons (z.b. X, Facebook) nutzen, Daten an die entsprechenden Services übermittelt werden. Details entnehmen Sie den Datenschutzrichtlinien des entsprechenden Angebots.
Weisen Sie uns gerne auf Irrtümer hin
Danke, dass Sie uns helfen, unser Angebot zu verbessern.
Falls Sie kein e-Mail-Programm auf Ihrem Endgerät installiert haben, verfassen Sie bitte händisch eine e-Mail unter Angabe der Lemma-ID/Link, Token-ID/Link (oder Satz-ID/Link), Art des Fehlers an: tla-web@bbaw.de.