(Rto. 53) Wir werden sie retten aus der Hand von Chons, dem jugendlich Existierenden, (Rto. 54) (und) Chons, dem Pläneschmieder, diese beiden Paviane, deren (Rto. 55) Sitz in Pinofe ist, wobei sie (Rto. 56) rechts (und) links von Chons sitzen (und) das Buch (Rto. 58) zum Töten (und) Beleben herausbringen.
Autor:innen:
Anke Blöbaum;
unter Mitarbeit von:
Kay Christine Klinger,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 28.03.2020,
letzte Änderung: 26.08.2025)
(Vso. 36) (und in göttlicher Weise) gesprochen hat Chons von Theben-Neferhotep, dieser erhabene Gott, (Vso. 37) der Älteste, der zuerst entstanden ist;
Autor:innen:
Anke Blöbaum;
unter Mitarbeit von:
Kay Christine Klinger,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 28.03.2020,
letzte Änderung: 26.08.2025)
Autor:innen:
Ann-Katrin Gill;
unter Mitarbeit von:
Peter Dils,
Lutz Popko,
Billy Böhm
(Textdatensatz erstellt: 26.07.2021,
letzte Änderung: 29.09.2025)
„Er hat mir darüber eine Schuldforderungsurkunde gemacht, die in der Registrierstelle, die in Athribis ist, registriert ist im Jahr 6 des Nero, im Monat Tybi, und außerdem auch (in bezug auf) dieses geprägte Silbergeld, 165 (Deben), (die Hälfte) macht Silbergeld, 82 (Deben) 5 Kite, macht (insgesamt) Silbergeld, 165 (Deben) wiederum, die ich ihm als Mitgift gegeben hatte.“
„Ich werde auch nicht veranlassen, daß sich Sohn oder Tochter oder irgendjemand auf Erden dir in meinem Namen in bezug auf [dies]es Haus und diesen hinter ihm liegenden Hof nähern wird.“
„Und ich werde es für dich unbelastet sein lassen in bezug auf sie wegen des Rechts(anspruchs) dieser anderen Pachturkunde, die (schon) erfüllt ist und die ich dir für die vergangenen Tage der Wachstumsperiode dieses Jahres ausgestellt hatte …“
So wie dieses Wache halten, dass ihr ausführt, über Osiris, den Großen, 〈Herrn (?)〉 der Ewigkeit, so möget ihr den Schutz (und) die Wache ausführen über Anchef〈en〉ptah, den die Takereri geboren hat, 〈um〉 zu verhindern, dass ein Feind, „Jener“ (= Seth; oder: „Feindin“ (?)), ein Wiedergänger, eine Wiedergängerin, irgendein Widersacher oder irgendeine Widersacherin kommt, um über ihn herzufallen in der Nacht, am Tage, zu jeder Zeit.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Peter Dils,
Kay Christine Klinger,
Lutz Popko
(Textdatensatz erstellt: 31.08.2021,
letzte Änderung: 16.09.2025)
Ich werde (Vso. 40) Paditaweretischeru, (Vso. 41) den man (Vso. 42) Djedmonthiuefanch nennt, [mein]en Diener, (Vso. 43) sich sehen lassen (an) diesem (Monats)tag zu d[ies]er (Vso. 44) Zeit des Jahres, wobei er gesund ist, (und) (Vso. 45) ich [...] auf meinem [...] (Vso. 46) [...
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