Identifiant d’unité ICABaRRQZH8Rp0ernlNobu3YLOM


nḏ [=j] [ḥr] [=tn] [___] B, x+13 ca. 3Q zerstört [__]g



    verb
    de
    begrüßen

    SC.act.ngem.1sg
    V\tam.act:stpr


    personal_pronoun
    de
    [Suffix Pron. sg.1.c.]

    (unspecified)
    -1sg


    substantive_masc
    de
    Gesicht

    Noun.sg.stpr.2pl
    N.m:sg:stpr


    personal_pronoun
    de
    [Suffix Pron. pl.2.c.]

    (unspecified)
    -2pl


    gods_name
    de
    [Göttername]

    (unspecified)
    DIVN





    B, x+13
     
     

     
     





    ca. 3Q zerstört
     
     

     
     


    gods_name
    de
    [Göttername]

    (unspecified)
    DIVN
de
[Ich] grüße [euch, (o) (Göttin?) ---] und (Gott) [NN]!
Auteur(s): Lutz Popko; avec des contributions de: Kay Christine Klinger (Fichier texte créé: 17.06.2020, dernières modifications: 16.09.2025)

Commentaires
  • nḏ: Die Schreibung weicht ein wenig von derjenigen in A, x+13 ab: Während es dort mit der Buchrolle geschrieben ist, ist es hier mit dem Mann mit Hand am Mund klassifiziert. Außerdem fehlt die komplementierende -Kobra. Trotzdem ist es aufgrund des Kontextes nicht unwahrscheinlich, dass erneut das Verb „grüßen“, und nicht etwas „fragen“, gemeint ist. So auch die Vermutung von Meyrat, Papyrus magiques du Ramesseum, 8, der mit „saluer (?)“ übersetzt.
    Ein kleiner gebogener Zeichenrest unter dem nḏ kann kaum zur Präposition n gehören, wie in A, x+13. Möglicherweise gehört er eher zum Arm des Suffixpronomens =j.

    ḥr=tn: Ergänzungsvorschlag aufgrund der Tatsache, dass in der folgenden Kolumne mehrere Götter (šzp tn) angesprochen sind.

    Der Gottesname am Ende des Satzes ist nicht zu identifizieren. Gardiner, Ramesseum Papyri, Taf. 23A liest den Götterklassifikator A40, gefolgt (sic) von einem g. Über dem g ist noch das Unterteil einer Vogelhieroglyphe erhalten; welcher, ist nicht mehr erkennbar. Gardiner ergänzt fragend zu einem Schmutzgeier, Meyrat, Papyrus magiques du Ramesseum, 283 lässt die Stelle offen. Ein kontextloses g hinter dem Klassifikator ist natürlich unmöglich und zum folgenden Wort kann es auch nicht gehören, weil es kein Verb *gꜥm gibt. Möglicherweise ist er nur zu weit nach unten gerutscht und ist eigentlich das letzte Phonogramm des Gottesnamens. Oder ist es gar kein g, sondern der Rest einer ausladenden Perücke oder Krone, oder eines (Tier?-)Kopfes des Götterklassifikators?

    Auteur du commentaire: Lutz Popko (Fichier de données créé: 30.06.2020, dernière révision: 30.06.2020)

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Lutz Popko, avec des contributions de Kay Christine Klinger, Identifiant d’unité ICABaRRQZH8Rp0ernlNobu3YLOM <https://thesaurus-linguae-aegyptiae.de/sentence/token/ICABaRRQZH8Rp0ernlNobu3YLOM>, dans: Thesaurus Linguae Aegyptiae, Édition du corpus 20, Version de l’application web 2.4.1, 5.3.2026, éd. par Tonio Sebastian Richter et Daniel A. Werning au nom de la Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Académie des sciences et des lettres de Berlin-Brandebourg) et Hans-Werner Fischer-Elfert et Peter Dils au nom de la Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Académie des sciences et des lettres de Saxe, Leipzig) (consulté: xx.xx.20xx)
(Citation abrégée)
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