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(Rto. 10) Ich werde Tairennu beschützen, (Rto. 11) diese Tochter der Nesutaihapi, (Rto. 12) diejenige, die man auch Tascheri[...] nennt, [Tochter von ?/geboren dem] Chonsrennu [...] (Rto. 14) (?).

تعليقات
  • Ḫns.w-rnnw: Edwards liest diesen Namen, bei dem es sich vermutlich um den des Vaters handeln dürfte, Šdi̯-sw-rnn.wt (RPN I 331.11). Vergleicht man jedoch die erste Zeichengruppe des Names mit der Schreibung des Verbs šdi̯ in Zeile Rto. 14 sowie mit der Schreibung von Ḫns.w in Zeile 6, so ist eher an Ḫns.w als erstes Element in dem Namen zu denken. Eventuell könnte man an einen Namen Ḫns.w-(n)-rnnw „Chons ist ein Jüngling“ denken (vgl. RPN I 271.2: Ḫns.w-m-rnp und RPN I 222.19 [1]: Bꜣs.tt-rnn). Die Zeichenspuren am rechten Rand vor der Lücke sprechen ebenfalls für diese Lesung: Dort sieht man zwei Striche, die weit über die Zeile gehen und die recht gut zur ausladenden Schreibung des sitzenden Kinds (A17) passen würden, wie es in den Zeilen Rto. 10, 11 und 12 erhalten ist.

    كاتب التعليق: Anke Blöbaum (تم إنشاء ملف البيانات: ٢٠٢٤/٠٢/٢٨، آخر مراجعة: ٢٠٢٤/٠٢/٢٨)

  • =j: In diesem Text werden die in der Einführung genannten orakelgebenden Götter regelmäßig durch das Suffixpronomen der 1. Person Sg. (G7) repräsentiert, ebenso wie im Text Papyrus Louvre E 8083 (P2), s. Edwards, HPBM 4, Bd. 1, 99 [6].

    كاتب التعليق: Anke Blöbaum (تم إنشاء ملف البيانات: ٢٠٢٤/٠٢/٢٨، آخر مراجعة: ٢٠٢٤/٠٩/٢٨)

  • Beginn von Zeile 14: Edwards (HPBM 4, Bd. 2, pl. 39A) liest die erste Gruppe in Zeile 14 ḫpr (L1: 𓆣 über D21: 𓂋) schreibt aber in einer Anmerkung (HPBM 4, Bd. 1, 99 [10]), dass die Gruppe eigentlich eher aussieht wie r-f (D21: 𓂋 über I9: 𓆑), dem ich zustimmen würde. Man erwartet am Ende der Einführung der Orakelbesitzerin „meine/unsere Dienerin (bꜣk.t), meinen/unseren Zögling (sḫpr), doch ist der zur Verfügung stehende Platz am Ende von Zeile 13 und zu Beginn von Zeile 14 sehr knapp für beide Bezeichnungen inklusive Possessivartikel. Eventuell war nur eine der beiden Bezeichnungen geschrieben, oder aber mit diesem Satz liegt eine ganz andere, unbekannte Variante vor. Ich denke in erster Linie an eine unbekannte Variante, da ich die Zeichengruppe zu Beginn von Zeile 14 weder mit bꜣk.t noch mit sḫpr in Einklang bringen kann.

    كاتب التعليق: Anke Blöbaum (تم إنشاء ملف البيانات: ٢٠٢٤/٠٢/٢٨، آخر مراجعة: ٢٠٢٤/٠٢/٢٨)

  • [___]: Man erwartet irgendeine Angabe zur Filiation an dieser Stelle, wie zꜣ.t oder msi̯.tn Da der linke Rand des Textes nicht erhalten ist, ist keine konkrete Angabe möglich.

    كاتب التعليق: Anke Blöbaum (تم إنشاء ملف البيانات: ٢٠٢٤/٠٢/٢٨، آخر مراجعة: ٢٠٢٤/٠٢/٢٨)

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Anke Blöbaum، مع مساهمات من قبل Svenja Damm، معرف الرمز المميز ICQAR9sSW3osV01nvAH2zcHGYKA <https://thesaurus-linguae-aegyptiae.de/sentence/token/ICQAR9sSW3osV01nvAH2zcHGYKA>، في: Thesaurus Linguae Aegyptiae، إصدار المتن ١۹، إصدار تطبيق الويب ١.١.٢.٢، ٢٠٢٥/۳/٦ ، نُشر بواسطة Tonio Sebastian Richter و Daniel A. Werning نيابة عن Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (أكاديمية برلين-براندنبورغ للعلوم والإنسانيات) و Hans-Werner Fischer-Elfert و Peter Dils نيابة عن Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (الأكاديمية الساكسونية للعلوم والإنسانيات في لايبزيغ) (تم الوصول: ٣ أبريل ٢٠٢٥)
(الاقتباس المختصر)
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