Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 22.02.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 22.02.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Die Mauern um ihn herum waren (und sind) aus Ziegelsteinen, die Türen aus Zedernholz, verziert mit Kupfer, die Torbauten aus festen Granit, damit der große Name seines Vaters, des Sohnes des Re Thutmosis (III.), fortdauere in diesem Tempel für immer und ewig.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 22.02.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Dann ließ Seine Majestät die Stele anfertigen, indem sie aufgestellt wurde in diesem Tempel am Standort des Herrn (d.h. des Gottes = im Sanktuar), graviert mit dem großen Namen des [[Herrn der Beiden Länder, des Sohnes des Re Amenhotep-netjer-heqa-iunu, im]] Haus seines Vaters Chnum, des Herrn des Kataraktgebietes, nach der Rückkehr Seiner Majestät aus Ober-Retjenu, nachdem er alle seine Feinde zu Fall gebracht hatte bei der Erweiterung der Grenzen Ägyptens auf dem ersten siegreichen Feldzug.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 22.02.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Seine Majestät kehrte in Freude [[zu seinem Vater Amun]] zurück, nachdem er die sieben Fürsten, die es im Gebiet von Tachsi gab, persönlich mit seiner Keule erschlagen hatte, die (dann) kopfüber aufgehängt worden waren am Bug des Falkenschiffes Seiner Majestät, dessen Name „‚Groß-ist-die-Gestalten-des-Re‘-ist es, der-die-Beiden-Länder-dauern-lässt“ lautet.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 22.02.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Seine Majestät hat (dazu) befohlen, seiner Mutter Anuqet einen Tag zu stiften für ihr Fest von Sehel bei ihrer Ruderfahrt auf dem Fluss, ausgestattet mit Brot, Bier, Rindern, Vögeln, Wein, Weihrauch, Früchten und jeder guten (und) reinen Sache, als jährliche Abgabe, zusätzlich zu den regulären drei Tagen ihres Festes, um zu veranlassen, dass ihr Fest zum ersten Monats der šm.w-Jahreszeit vier Tage (lang) stattfinden solle, beständig und dauernd.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 22.02.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 23.02.2022)
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold,
Simon D. Schweitzer,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 02.05.2025)
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 05.01.2022)
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 02.02.2022)
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