Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Peter Dils
(Textdatensatz erstellt: 29.03.2019,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 26.01.2022)
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sophie Diepold,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 04.09.2025)
Erscheinen des Amun auf seinen beiden Thronen, der Schöngesichtige, der mit der Blauen Krone erscheint, groß an Liebe mit dem Sesched-Kopfschmuck und dem Federpaar, [...] geschmückt, der mit dem Nemes schön ist, der mit der Doppelkrone geschmückt ist, Geliebter, wenn er mit dem Ibes-Kopftuch erscheint, der mit glänzender Gestalt durch die weiße und rote Krone, wenn er sich mit dem Schmuck des Re vereinigt hat, der für ihn (den König) (alles) erglänzen lässt, was durch ihn (Re) existiert.
Autor:innen:
Gunnar Sperveslage;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Siham Abdel-Aal,
Hanna Sonbol,
Silke Grallert,
Daniel A. Werning
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 23.06.2025)
Autor:innen:
Frank Feder;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 27.08.2025)
Wenn die großen Feste sich ereignen, an denen die Götter erscheinen, solle man den erhabenen Schrein der beiden wohltätigen Götter mit ihnen erscheinen lassen, um zu veranlassen, dass erkannt werde [16] dieser Naos an diesem Tag bis auf Jahre hinaus, soll er (= der Naos) mit zehn Kronen seiner Majestät und der Fürstin geschmückt sein, indem diese Kronen mit Uräen versehen sind, gleich dem, wie es geschrieben steht, als Schmuck für diesen Schrein anstatt der Uräen, die oben auf allen Schreinen sind.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 17.09.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Autor:innen:
Aurélie Paulet;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 14.11.2019)
Autor:innen:
René Preys;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Svenja Damm
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 18.10.2023)
Sie ruht in ihrem Schrein in ihrer (Barke) wṯs-nfrw, indem sie (d.h. die Barke) geschmückt ist in all ihren Bestandteilen; ihre Länge ist richtig mit sieben Ellen, vier Handbreit; ihre Breite ist gemäß der richtigen Ordnung mit fünf Ellen, drei Handbreit; indem sie überzogen ist mit Gold und Silber, indem sie gefüllt ist mit allen echten Edelsteinen.
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