Seine Majestät setzte jede Anordnung der Tempel fest, zusammen mit allen Dingen Ägyptens, in Hinsicht auf ihre Bestimmung (und) gemäß ihrer Schriftrolle - ferner ⸢vollendet⸣e seine Majestät die Tempel, die Heiligtümer und die Altäre von neuem für die Götter.
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Ralph Birk;
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AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
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Sein Herz war rechtschaffen in jedem Augenblick für die Angelegenheiten der Götter, zusammen mit seiner Schwester und 〈〈seiner〉〉 Gemahlin, der Herrin der Beiden Länder Berenike, me⸢h⸣r als irgendein König von Ober- und Unterägypten, der den Thron bestiegen [...] hatte [in (o.ä.)] Ägypten.
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Wenn die großen Feste sich ereignen, an denen die Götter erscheinen, solle man den erhabenen Schrein der beiden wohltätigen Götter mit ihnen erscheinen lassen, um zu veranlassen, dass erkannt werde [16] dieser Naos an diesem Tag bis auf Jahre hinaus, soll er (= der Naos) mit zehn Kronen seiner Majestät und der Fürstin geschmückt sein, indem diese Kronen mit Uräen versehen sind, gleich dem, wie es geschrieben steht, als Schmuck für diesen Schrein anstatt der Uräen, die oben auf allen Schreinen sind.
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Da nun der 5. Dios, an dem der Geburtstag des Herrn der Beiden Länder ist, zuvor festgesetzt war als Fest in [17] den Götterhäusern und ebenso der 24. (sic!) Tag dieses Monats, an dem seine Majestät das Königtum aus der Hand seines Vaters empfangen hat, kommen die Wab-Priester der Tempel Ägyptens nordwärts zu diesen Festen zur Jahreszeit beim Vollziehen jeder ihrer Pflicht für den König, entsprechend der Bestimmung.
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Begangen werden sollen diese Tage: Tag 5 {20} [18] und 25 als Fest eines jeden Monats in den Götterhäusern Ägyptens insgesamt, ebenso Tag 9 eines jeden Monats, an dem gefeiert werden soll der Geburtstag der Herrin der Beiden Länder Berenike, der Gottesschwester und Gottesgemahlin des Sohnes des Re Pt⸢o⸣lemaios, er lebe ewiglich, des Geliebten des Ptah.
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Die Altäre sollen festlich gemacht werden, Opfer sollen dargebracht werden, vollständig mit allen Dingen, was getan wird an den Festen und an diesen drei Festen, in jedem Monat.
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Alle Dinge, die dargebracht werden an diesen Festen, [19] sind festgeschrieben und sollen verteilt werden an alle Menschen, die ihre Pflicht in den Tempeln tun.
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Ferner sei es den Men⸢sch⸣en erlaubt, einen Naos er⸢schei⸣nen zu lassen für die beiden wohltätigen Götter [20] in ihren Häusern, indem festgesetzt ist, dass sie diese Feste, wie oben geschrieben steht, an jedem Monat im Jahr begehen, um zu veranlassen, dass alle Bewohner Ägyptens sich in Verehrung der beiden wohltätigen Götter offenbaren, entsprechend ihrer Pflicht.
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