معرف الجملة IBUBdwYTosjr4EpGne5a3IiRKhM


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    verb_2-lit
    de
    sagen

    SC.act.ngem.3sgm
    V\tam.act:stpr


    personal_pronoun
    de
    [Suffix Pron. sg.3.m.]

    (unspecified)
    -3sg.m


    substantive_masc
    de
    Angelegenheit

    Noun.sg.stpr.3sgm
    N.m:sg:stpr


    personal_pronoun
    de
    [Suffix Pron. sg.3.m.]

    (unspecified)
    -3sg.m


    preposition
    de
    vor (lokal)

    (unspecified)
    PREP


    substantive_masc
    de
    Vater

    Noun.sg.stc
    N.m:sg:stc


    personal_pronoun
    de
    [Suffix Pron. sg.1.c.]

    (unspecified)
    -1sg


    gods_name
    de
    Ältester

    Noun.pl.stabs
    N:pl


    verb_3-inf
    de
    erschaffen

    Partcp.act.ngem.sgm
    V\ptcp.act.m.sg


    substantive_masc
    de
    Mensch

    Noun.pl.stabs
    N.m:pl


    substantive
    de
    König

    Noun.sg.stc
    N:sg:stc


    substantive_fem
    de
    Untertanen

    (unspecified)
    N.f:sg
de
Sie (die Majestät) legte ihre Angelegenheit in Gegenwart des Vaters der Ältesten, der die Menschen erschaffen hat, des Königs der Untertanen dar.

التأريخ (الإطار الزمني): (لم يُحرَّر تاريخ)

تعليقات
  • Laut Hornung, S. 53, Anm. 22 sowie LGG I 470b-c und IV 338b ist mit diesen Titeln Nun gemeint.

    ḏd=f: Der Anschluss ist unsicher, Hornung, S. 37 dachte an einen Finalatz: "damit er ... darlege". Möglicherweise ist aber auch eine reine Abfolge von Ereignissen angedacht und es liegt ein neuägyptisches präteritales sḏm=f vor. Zu einem solchen sḏm=f, folgend auf einen als Infinitiv + jn + semantisches Subjekt gedeuteten Satz vgl. J. Cerny, S.I. Groll, A Late Egyptian Grammar; Rome, 3. Auflage, 1984, S. 223, Ex. 594 (= pAbb. 5, 12-13): jy jn A B gmi̯=w C: "A und B kamen; sie fanden C." Der Beginn des vorigen Satzes könnte also vielleicht als ꜥḥꜥ jn (oder jy jn?) anstelle von ꜥḥꜥ.jn gelesen werden.

    nsw rḫ.yt ist nur hier belegt, vgl. LGG IV 338b. Sternberg el-Hotabi, S. 1023 ging dagegen davon aus, dass hier keine Genitivverbindung vorliegt, sondern, parallel zu jri̯ rmṯ.w, eine Partizipialkonstruktion mit dem Verb nsw (Wb II 334, 1-6): "[der] die Rechit als König beherrscht hatte". Dagegen spricht jedoch das Determinativ des sitzenden Gottes hinter nsw (bei Ramses III., bei Sethos I. ist diese Zeichengruppe zerstört), während jri̯ undeterminiert ist.

    كاتب التعليق: Lutz Popko، مع مساهمات من قبل: AV Wortschatz der ägyptischen Sprache (تم إنشاء ملف البيانات: قبل يونيو ۲۰۱٥ (۱۹۹۲–۲۰۱٥)، آخر مراجعة: