Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
Florence Langermann,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 16.10.2017,
letzte Änderung: 15.09.2025)
Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
Florence Langermann,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 16.10.2017,
letzte Änderung: 15.09.2025)
Du ⸢hast⸣ deine Füße ⸢erhoben⸣ damit du flink laufen kannst, oh Achu, um zu versiegeln den Mund / die Öffnung(en) (?) des [Patienten o.ä. (?), in (?)] den zwei ⸢Lö⸣chern seiner Nase, wenn (sie) für ihn Luft atmet, in seinen zwei Augen, die se⸢hen⸣ […] 〈in〉 ⸢den sieben⸣ Knoten(punkten) seines Kopfes, in jedem Gefäß seines Armes.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Billy Böhm,
Peter Dils,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Lutz Popko
(Textdatensatz erstellt: 07.08.2017,
letzte Änderung: 16.09.2025)
(Es ist das) Beseitigen der Krankheit, (nämlich) der Einwirkung eines Toten oder einer Toten im Körper von einem Patienten, damit es ihm sofort besser geht.
Autor:innen:
Göttinger Medizinprojekt;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Melanie Glöckner,
Lutz Popko,
Lisa Augner,
Mareike Göhmann,
Eike Willenbockel,
Anja Roß,
Jan-Malte Ziegenbein,
Camilla Di Biase-Dyson,
Johannes Jüngling,
Sven Philippi,
Peter Dils,
Billy Böhm
(Textdatensatz erstellt: 05.10.2017,
letzte Änderung: 15.09.2025)
〈(Es ist) das Beseitigen〉 einer Krankheit, (nämlich) der Einwirkung eines Toten oder einer Toten im Körper des Patienten, damit es ihm sofort besser geht.
Autor:innen:
Göttinger Medizinprojekt;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Melanie Glöckner,
Lutz Popko,
Lisa Augner,
Mareike Göhmann,
Eike Willenbockel,
Anja Roß,
Jan-Malte Ziegenbein,
Camilla Di Biase-Dyson,
Johannes Jüngling,
Sven Philippi,
Peter Dils,
Billy Böhm
(Textdatensatz erstellt: 05.10.2017,
letzte Änderung: 15.09.2025)
(Eine von2Lesevarianten dieses Satzes:
>> #1 <<, #2)
Autor:innen:
Göttinger Medizinprojekt;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Melanie Glöckner,
Lutz Popko,
Lisa Augner,
Mareike Göhmann,
Eike Willenbockel,
Anja Roß,
Jan-Malte Ziegenbein,
Camilla Di Biase-Dyson,
Johannes Jüngling,
Sven Philippi,
Peter Dils,
Billy Böhm
(Textdatensatz erstellt: 05.10.2017,
letzte Änderung: 15.09.2025)
(Eine von2Lesevarianten dieses Satzes:
#1, >> #2 <<)
Autor:innen:
Göttinger Medizinprojekt;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Melanie Glöckner,
Lutz Popko,
Lisa Augner,
Mareike Göhmann,
Eike Willenbockel,
Anja Roß,
Jan-Malte Ziegenbein,
Camilla Di Biase-Dyson,
Johannes Jüngling,
Sven Philippi,
Peter Dils,
Billy Böhm
(Textdatensatz erstellt: 05.10.2017,
letzte Änderung: 15.09.2025)
Der Gottesvater des Ptah, der Sem-Priester des Sokar, der Hüter des [Landes des] lebendigen Apis, sein wahrer Diener am (wörtl.: des) Platz seines Herzen, der tat, was er (= Apis) wollte an all seinen Festen, der Seiner Majestät im Leiden (= Trauer) folgte, der seinen Leib schmückte (= verhüllte), als er zum Himmel aufstieg, der sich auf den Boden niederwarf, der aufhörte, Brot zu essen und Bier zu trinken, der aufhörte, (seinen) Rücken gegen einen Schurz zu geben (= zu bekleiden) bis zum Tag seines (= Apis) Begräbnisses, da die Majestät in Leben, Wohlergehen und Gesundheit im Serapeum ruhte, der Priester der Isis, der Priester der Nephthys, der Vorsteher der versiegelten Sachen Wah-ib-Re-Wenen-nefer, Sohn des Hor-sa-Aset, den Nes-ta-Neferet gebar.
Autor:innen:
Roberto A. Díaz Hernández;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Max Bader,
Anja Weber,
Silke Grallert,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: 14.12.2017,
letzte Änderung: 16.03.2022)
Der Gottesvater des Ptah, Sem-Priester des Sokar, Hüter des Landes des lebendigen Apis, sein wahrer Diener am (wörtl.: des) Platz seines Herzen, der tat, was er (= Apis) wollte an all seinen Festen, der 〈Seiner〉 Majestät im Leiden (= Trauer) folgte, der seinen (= Apis) Leib schmückte (= verhüllte), als er zum Himmel aufstieg, der sich auf den Boden niederwarf, der aufhörte, Brot zu essen und Bier zu trinken, der aufhörte, (seinen) Rücken nach einem Schurz zu geben (= zu bekleiden) bis zum Tag seines (= Apis) Begräbnisses, da die Majestät in Leben, Wohlergehen und Gesundheit im Serapeum ruhte, der Gottesvater, der Priester der Isis, Anch-Wenen-nefer, den Ptah-hotep erzeugte und Ta-net-chetu gebar, damit ihre Namen 〈bis in Ewigkeit fortdauern mögen〉.
Autor:innen:
Roberto A. Díaz Hernández;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Max Bader,
Anja Weber,
Silke Grallert,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: 15.12.2017,
letzte Änderung: 17.07.2024)
Ich habe (28) alles in meinen Armen umschlossen, damit ich den Osiris, König, Herrn der Beiden Länder, Menmaatre, gerechtfertigt, den leiblichen Sohn des Re, den Geliebten des Sokar, Osiri-merenptah, gerechtfertigt, versorge, deswegen ist sein Ba ewig lebendig.
Autor:innen:
John M. Iskander;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: 27.03.2018,
letzte Änderung: 12.03.2024)
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