Schesemu und Tait tragen Myrrhe und nṯrj-Stoff, indem sie die Große mit ihrem Schmuck schmücken, indem sie ihren Leib mit der Salbe des Gottesopfers schmücken, indem sie die großen Götterbilder des Gotteshauses reinigen.
Die Krone aber, die sich auf dem Kopf dieses Götterbildes befindet, ohne der (Krone) auf dem Kopf der Standbilder ihrer Mutter, des weiblichen Horus Berenike, zu ähneln, sie soll gemacht sein aus zwei Ähren, indem ein Uräus zwischen ihnen ist, indem ein Papyrusstengel in seiner Höhe hinter diesem Uräus ist, so wie er sich in den Händen der Göttinnen befindet, indem der Schwanz dieses Uräus umwunden ist [32] um diesen Papyrus.
Author(s):
Ralph Birk;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: 10/25/2018,
latest changes: 08/20/2025)
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Man solle ein Götterbild für diese Göttin aus Gold errichten, das eingelegt mit allen erhabenen Edelsteinen in allen Tempeln erster und zweiter Ordnung.
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stehende Göttin, die zwei Kapellenund zwei Leinenstreifen in den Händen hältIdentifikation der TaitD 7, 181.13über der GöttinD 7, 181.14D 7, 181.15
Worte zu sprechen durch Tait, die den Vorgängern das dr-Gewand gibt, die das Auge des Re mit dem mss-Kleid bekleidet, die die Neunheit mit dem Werk, das sie geschaffen hat, umhüllt, die ihren Leib mit Leinen verbirgt, die der Großen an der Spitze von Jꜣt-djt und diesen Götterbildern, die in ihrem Gefolge sind, Bekleidung gibt:
Worte zu sprechen durch Schesemu, den Herrn des Laboratoriums, prächtige Macht im Sitz des Re, der Salbenkoch, der Salbe für die große Neunheit kocht, der die Götter und Göttinnen mit seiner Arbeit zufriedenstellt, der es den Götterbildern mit seinem Werk angenehm macht, der das Auge des Re mit seinem Duft festlich macht:
Der große Pfeiler in Jwnt ist auf ihrem Weg; das Abbild der Prächtigen ist bei ihm, er ist wie der Himmel, indem er ausgestattet ist mit seinen (d.h. des Himmels) Sternen.
Das prächtige Götterbild der Goldenen der Götter nimmt den Lauf vor ihnen auf, sie ist wie die (Sonnen-)Scheibe, die am Himmel aufgeht, durch deren Strahlen die Gesichter erhellt werden, indem sie eine schöne Frauenfigur ist, die mit ihrer weißen Krone und ihrer roten Krone leuchtet, indem sie zusammen vereint sind, mit den beiden Federn und der gehörnten (Sonnen-)Scheibe, vergoldet, indem sie zwischen ihnen ist, den beiden Hörnern, die ausgebreitet sind.
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