er erbeutete ein Nashorn mit Pfeilschüssen in dem südlichen Fremdland Nubien, nachdem er nach Miu gezogen war, um den, der sich gegen ihn erhoben hatte, in jenem Lande zu suchen;
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Ricarda Gericke,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 06.08.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Seine südliche Grenze liegt an der Südseite dieses Landes, (seine) nördliche an jenem umgewandten Wasser, das stromabwärts fließt durch stromaufwärts fließen (= dessen Fließrichtung nach Süden geht).
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Ricarda Gericke
(Textdatensatz erstellt: 16.03.2018,
letzte Änderung: 08.03.2025)
Diese Hausurkunde [wurde ausgefertigt] im Beisein der Prozessionsbarke des Amun bei seinem Choiak-Fest, [in] der südlichen [Säulenhalle] im Beisein des Königs selbst, im Beisein der Gottesgemahlin, Großen Königlichen Gemahlin Ahmes-Nefertari – sie lebe – in Gegenwart [des ganzen Landes (?)] auf einmal, der „Freunde“, die im Gefolge Seiner Majestät waren, […], des kompletten Kronrates.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 03.02.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Sieh den (Gott) soundso an einem geheimen Ort (x+10,4) wie dem südlichen Himmel: sein Gesicht ist das von Geflügel, seine beiden Augen sind Feuer; seine beiden Arme sind die einer Katze (und) sein Mund ist (x+10,5) Glut!
Autor:innen:
Anke Blöbaum;
unter Mitarbeit von:
Peter Dils,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko
(Textdatensatz erstellt: 28.09.2017,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Autor:innen:
Peter Dils;
unter Mitarbeit von:
Johannes Jüngling,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Lutz Popko
(Textdatensatz erstellt: 19.11.2018,
letzte Änderung: 28.08.2025)
[Das ḥz.t-Gefäß ist in seiner Hand und sprengt Wasser auf (?)] diesen Boden (?) [an der] südlichen, nördlichen, westlichen und östlichen [Mauer] dieses (Gottes)-Hauses.
Autor:innen:
Peter Dils;
unter Mitarbeit von:
Johannes Jüngling,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Lutz Popko
(Textdatensatz erstellt: 19.11.2018,
letzte Änderung: 28.08.2025)
(Eine von4Lesevarianten dieses Satzes:
>> #1 <<, #2, #3, #4)
Nicht wird passieren (oder: zustande kommen) irgendetwas, das gegen ihn gemacht wird, von 〈Seiten〉 irgendeines Menschens, irgendeines Mitglieds der pꜥ.t-Leute, irgendeines Mitglieds der rḫ.yt-Leute, irgendeines Mitglieds der ḥnmm.t-Leute, von Seiten von Ausländern vom südlichen, [nördlichen], westlichen oder östlichen Ausland, (von Seiten) irgendwelchen Männer, 〈irgendwelcher Frauen〉, 〈irgendeines〉 Zauberers, irgendeiner Zauberin, deren [Herzen] (?) negativ eingestellt sind gegen (Herrn) NN, den (Frau) NN geboren hat, (und) die (irgendein/en) Schaden/Unheil gegen ihn anrichten, um ihn an einen Gott (oder) eine Göttin zu überweisen (oder: einem Gott oder einer Göttin zu überlassen), (um) zu veranlassen, dass er das, was für ihn Tabu ist, essen muss, (oder) um sein Herz in seinen Bauch (oder: aus seinem Bauch) hinuntersteigen zu lassen (? oder: in seinem Leib zu betrügen/verwirren).
Autor:innen:
Peter Dils;
unter Mitarbeit von:
Johannes Jüngling,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 03.12.2018,
letzte Änderung: 27.06.2025)
(Eine von4Lesevarianten dieses Satzes:
#1, >> #2 <<, #3, #4)
Nicht wird passieren (oder: zustande kommen) irgendetwas, das gegen ihn gemacht wird, von 〈Seiten〉 irgendeines Menschens, irgendeines Mitglieds der pꜥ.t-Leute, irgendeines Mitglieds der rḫ.yt-Leute, irgendeines Mitglieds der ḥnmm.t-Leute, von Seiten von Ausländern vom südlichen, [nördlichen], westlichen oder östlichen Ausland, (von Seiten) irgendwelchen Männer, 〈irgendwelcher Frauen〉, 〈irgendeines〉 Zauberers, irgendeiner Zauberin, deren [Herzen] (?) negativ eingestellt sind gegen (Herrn) NN, den (Frau) NN geboren hat, (und) die (irgendein/en) Schaden/Unheil gegen ihn anrichten, um ihn an einen Gott (oder) eine Göttin zu überweisen (oder: einem Gott oder einer Göttin zu überlassen), (um) zu veranlassen, dass er das, was für ihn Tabu ist, essen muss, (oder) um sein Herz in seinen Bauch (oder: aus seinem Bauch) hinuntersteigen zu lassen (? oder: in seinem Leib zu betrügen/verwirren).
Autor:innen:
Peter Dils;
unter Mitarbeit von:
Johannes Jüngling,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 03.12.2018,
letzte Änderung: 27.06.2025)
Dem Onnophris – LHG – hat er die Unterwelt überwiesen, um dem Herzensmüden (d.h. dem Osiris) den Nordwind zuzuführen (wörtl.: zu geben), (um) die Herzen der Seufzenden (zu) beruhigen, (um) die Sonne an den östlichen Horizont(berg)en des Himmels aufgehen und sie an den westlichen Horizont(berg)en des Himmels untergehen (zu) lassen, (und) um den Mond an den südlichen Himmel zu setzen,
Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
Peter Dils,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: 20.09.2018,
letzte Änderung: 16.09.2025)
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Ricarda Gericke
(Textdatensatz erstellt: 23.02.2018,
letzte Änderung: 10.09.2024)
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