Autor:innen:
Elke Freier & Doris Topmann;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Daniel A. Werning,
Doris Topmann,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 26.09.2025)
(So wahr) mir Leben (gegeben) ist, (so wahr) Re mich liebt, (so wahr) mein Vater Amun mich lobt, (so wahr) meine Nase jung ist an Leben (und) Wohlergehen, (so wahr) ich die weiße Krone trage, (so wahr) ich mit der roten Krone erscheine, (so wahr) die Beiden Herren (= Horus und Seth) ihre Anteile für mich/mit mir vereinigt halten, (so wahr) ich dieses Land beherrsche wie der Sohn der Isis (= Horus), (so wahr) ich Stärke habe wie der Sohn der Nut (= Seth), (so wahr) Re untergeht in der Abendbarke, (so wahr) er fortfährt in der Morgen-/Tagesbarke, (so wahr) er sich mit seinen beiden Müttern vereinigt in der Gottesbarke, (so wahr) der Himmel dauert, (so wahr) fortlebt, was er erschaffen hat, (so wahr) ich auf ewig existiere wie ein nicht untergehender Stern (= Zirkumpolarstern), (so wahr) ich zur Ruhe gehe in Leben wie Atum (= die untergehende Abendsonne):
Rede: „(Hiermit) habe ich dir alles Leben (und) Wohlergehen an deine Nase gegeben, so wie ich (von) dir wünsche, dass du lebendig (d.i. voller Vitalität) seiest.“
der einen Weg bereitet hat(?) zur (wörtl.: der) Wiederbelebung dessen, der todgeweiht (wörtl.: hinter dem Tod) ist, (und einen Weg) zum Geben von Atemluft an die verstopfte Nase, (und einen Weg) zur Belebung dessen, der eine beengte Kehle hat, mittels seiner Tätigkeit und mittels jeder Arbeit/Aktivität des Aufsehers/Beschwörers-der-Selkis,
Ich empfange dein Antu, ich atme ein von deinem Iber, ich salbe die Körperteile mit deinem Hekenu, mein Herz genießt den Duft des Horusauges, meine Nase ergötzt sich am Lotos-Duft.
Autor:innen:
Heike Wilde;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils
(Textdatensatz erstellt: 16.06.2025,
letzte Änderung: 18.08.2025)
Der Glanz seiner beiden Augen ist das Licht, seine Nase ist das Nest des Windes, 〈seine〉 Arbeit ist es, alle Materie zu beleben, von den Djertiu-Göttern an bis hin zum Gewürm; (er ist) der Lebensodem, von dessen Anblick man lebt, [der Vorsteher (?)] von ⸢Nedjem-anch⸣.
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