[4,7] der Gärtner des Tempels des 𓍹Amenhotep, l.h.g., der Liebling des Amunrasonther (namens) Schedsuani, Sohn des Aninacht, unterstellt dem Hohepriester des Amunrasonther [4,8] – er gelangte (zwar) nicht (zu) der Pyramide des Königs, (aber) er gehörte zu den 17 Verbrechern, die (für schuldig) befunden wurden, dass sie in den mꜥḥꜥ.t-Gräbern des Westens von Theben marodiert hatten.
Und so begann meine Gewohnheit des Marodierens in den mꜥḥꜥ.t-Gräbern der sr-Beamten und der Leute des Landes, die [3,6] im Westen von Theben ruhen, (und die) bis heute (andauert), zusammen mit den anderen Verbrechern, die mit mir waren.
den Vorsteher von Theben und Wesir (namens) Chaemwaset; den königlichen Aufwärter und Schreiber des Pharaos, l.h.g., (namens) Nesamun; den Majordomus des Tempels der 𓍹Gottesverehrerin, l.h.g., des Amunrasonther und königlichen Aufwärter (namens) Neferkareemperamun, der Exekutivbeamte des Pharaos. l.h.g.; [4,3] den Bürgermeister von Theben (namens) Paser und die hohen sr-Beamten des großen Richterkollegiums von Theben.
Autor:innen:
Adelheid Burkhardt & Gunnar Sperveslage;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 27.11.2024)
Es soll ein (Teil) von 10 vom Gold, vom Silber, vom Holz, vom (Kol. 9) behauenen Holz, von jeder Sache, die hervorkommt aus dem ägäischen Meer (und) von allen Produkten, die man für das Königshaus aus der Stadt namens (T)honis versteuert (wörtl. berechnet/zählt), an das Tempelvermögen meiner Mutter Neith gegeben werden bis in Ewigkeit, zusammen mit einem (Teil) von 10 vom Gold, vom Silber (Kol. 10) (und) von allen Dingen, die in der Hafendomäne (?), (Nau)kratis genannt, am Ufer von Anu produziert wurden, welche man für das Königshaus versteuert (wörtl. berechnet/zählt).
Es soll ein (Teil) von 10 vom Gold, vom Silber, vom Holz, vom (Kol. 9) behauenen Holz, von jeder Sache, die hervorkommt aus dem ägäischen Meer (und) von allen Produkten, die man für das Königshaus aus der Stadt namens (T)honis versteuert (wörtl. berechnet/zählt), an das Tempelvermögen meiner Mutter Neith gegeben werden bis in Ewigkeit, zusammen mit einem (Teil) von 10 vom Gold, vom Silber (Kol. 10) (und) von allen Dingen, die in der Hafendomäne (?), (Nau)kratis genannt, am Ufer von Anu produziert wurden, welche man für das Königshaus versteuert (wörtl. berechnet/zählt).
Autor:innen:
Ralph Birk & Friedhelm Hoffmann & Lorenzo Medini & Anke Blöbaum;
unter Mitarbeit von:
Anke Blöbaum
(Textdatensatz erstellt: 06.12.2024,
letzte Änderung: 30.09.2025)
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