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tw=j: Fragliche Ergänzung nach der Parallele pTurin CGT 54050, Rto. 5,8. Eigentlich ist der Platz dafür etwas knapp, denn nach den Parallelen zu schließen, fehlt in der vorherigen Zeile am Zeilenanfang nur das schmale jm sowie ein kleiner Teil des =f. Hier müsste dagegen nicht nur das tw=j untergebracht werden, sondern auch noch der Anfang des mn, wofür die Lücke ein wenig zu schmal ist. Ob man vielleicht eher wnn ergänzen sollte, wie auf pTurin CGT 54054, ist ebenso unklar. Zwar kann diese Ligatur im Hieratischen des Neuen Reiches generell relativ schmal geschrieben werden, doch ist die Ligatur in Rto. 9,4 und damit spezifisch in diesem Text, ein ganzes Schreibquadrat breit und damit nur unwesentlich schmaler als tw=j.
mnḫ: Die Passage von pTurin CGT 54050 und die fast parallele Phrase in pLeiden I 350 sind vom Wb als Beleg für mnḫ: „auffädeln“ (d.h. hier übertragen: „aufgespießt“), Wb 2, 87.8-11 abgelegt worden: DZA 24.117.430 und DZA 24.117.440. Die hier gegebene Übersetzung folgt einem mdl. Vorschlag von H.-W. Fischer-Elfert, vgl. schon den Vorschlag auf DZA 24.117.430 und Borghouts, in: Roccati/Siliotti, La magia in Egitto, 265 („I feel quite well“). Koenig, Magie et magiciens, 207 kehrt dagegen zu der Wb-Vermutung zurück: „Je suis empalé sur la corne“.
ꜥb: Vgl. pTurin CGT 54054 und 54068, Roccati, Magica Taurinensia, 105.97. pTurin CGT 54050 schreibt stattdessen db. Das Hieratogramm am Wortende wird, seiner Form nach zu schließen, nicht nur das Horn mit dem Wassergefäß (Gardiner Sign-list F17) sein, sondern eine Ligatur aus diesem Zeichen und dem b. Der kleine Haken davor, direkt an der Abbruchkante, wird dann der Oberarm des ꜥ sein, so dass das ꜥb fast vollständig erhalten ist. Bei der derzeitigen Montage der beiden Fragmente, die durch die Zeile darüber relativ gesichert ist, reicht der Platz in der Lücke nicht für einen Artikel aus. Daher wird nur ḥr ꜥb gestanden haben, wie auf pTurin CGT 54054, und nicht ḥr pꜣ ꜥb/db, wie auf pTurin CGT 54068 und 54050.
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(Citation complète)Lutz Popko, avec des contributions de Johannes Jüngling, AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, Peter Dils, AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW, Identifiant d’unité IBkAUc9yWgQxokiTvfEAXVSmBtg <https://thesaurus-linguae-aegyptiae.de/sentence/token/IBkAUc9yWgQxokiTvfEAXVSmBtg>, dans: Thesaurus Linguae Aegyptiae, Édition du corpus 20, Version de l’application web 2.4.1, 5.3.2026, éd. par Tonio Sebastian Richter et Daniel A. Werning au nom de la Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Académie des sciences et des lettres de Berlin-Brandebourg) et Hans-Werner Fischer-Elfert et Peter Dils au nom de la Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Académie des sciences et des lettres de Saxe, Leipzig) (consulté: xx.xx.20xx)(Citation abrégée)
https://thesaurus-linguae-aegyptiae.de/sentence/token/IBkAUc9yWgQxokiTvfEAXVSmBtg, dans: Thesaurus Linguae Aegyptiae (consulté: xx.xx.20xx)
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