Identifiant de phrase ICABdTWgQIp4k082s2OKBNjeTCU




    verb_caus_3-lit
    de
    entstehen lassen

    SC.n.act.ngem.nom.subj
    V\tam.act-ant


    personal_pronoun
    de
    [Suffix Pron. sg.3.m.]

    (unspecified)
    -3sg.m


    substantive_masc
    de
    Kampftruppe

    Noun.pl.stabs
    N.m:pl


    nisbe_adjective_preposition
    de
    [Genitiv (invariabel)]

    (unspecified)
    gen


    artifact_name
    de
    Griechen (ethn. Bez.)

    Noun.pl.stabs
    N:pl


    preposition
    de
    in

    Prep.stpr.3pl
    PREP:stpr


    preposition
    de
    zwischen

    (unspecified)
    PREP


    verb_2-gem
    de
    sein

    Partcp.act.ngem.plm
    V\ptcp.act.m.pl


    verb_3-lit
    de
    sich bewegen

    Partcp.act.ngem.plm
    V\ptcp.act.m.pl


    preposition
    de
    in

    (unspecified)
    PREP


    place_name
    de
    Glanzauge (Name für Ägypten)

    (unspecified)
    TOPN





    ⸮n?
     
     

    (unedited)
    (infl. unspecified)


    preposition
    de
    nach

    (unspecified)
    PREP


    substantive_masc
    de
    Weisung; Ordnung; Anordnung; Ritus; das, was zu dir gehört

    Noun.pl.stpr.3sgm
    N.m:pl:stpr


    personal_pronoun
    de
    [Suffix Pron. sg.3.m.]

    (unspecified)
    -3sg.m
Glyphes disposés artificiellement
de
⸢Er⸣ (= der König) [ließ] die [Tru]ppen der ⸢Gri⸣echen dort ent[st]ehen, [u]⸢n⸣[ter] denen, die in ⸢Ägypt⸣en ⸢in Bew⸣egung waren, nach seinen An⸢weisung⸣en.
Auteur(s): Ralph Birk; avec des contributions de: AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, Jonas Treptow, Simon D. Schweitzer, Sophie Diepold (Fichier texte créé: 18.11.2019, dernières modifications: 21.08.2025)

Commentaires
  • Unter dem jm-Schiff befindet sich ein waagerechter Strich, den von Recklinghausen als n und damit als zweiten Bestandteil von =sn deutet. Das Riegel-s wäre dann jedoch wohl nie geschrieben worden, da sich über dem n keine Zerstörung befindet, vgl. von Recklinghausen, Philensis-Dekrete, 72 Anm. h.
    Da demotisch n-im=w - "dort" (Z. 8) steht, kann hier auch, ohne weitere Emendation, von jm ausgegangen werden. Der waagerechte Strich unterhalb des Schiffs lässt sich dann anders erklären: Vergleicht man dazu die Schreibung von jm§ in Z. 15, wird klar, dass es sich dabei um eine zweite Grundlinie des Schiffs handelt, die hier - da kein Suffixpron. notiert wird - an die untere Seite des Quadrats gesetzt wurde.

    Als Gegenargument bleibt allein die Version der Kairener Stele, die auch ein Suffix notiert (
    jm=sn$), vgl. Eldamaty, Priesterdekret, Tf. 5.

    Auteur du commentaire: Ralph Birk (Fichier de données créé: 23.06.2020, dernière révision: 24.06.2020)

  • Bereits Sethe zögerte, ob es sich bei der Vogelhieroglyphe, deren Schwanz in der Zerstörtung liegt, um eine m-Eule oder ein w-Küken handeln (siehe Urk. II, 223 Anm. d). von Recklinghausen entschied sich dabei für ein w-Küken, ohne den umgebenden Text zu rekonstruieren, vgl. von Recklinghausen, Philensis-Dekrete, 69 und Anhang B, Tf. 47. Die demotische Version deutet dabei darauf hin, dass hier eine Präposition gestanden haben muss (demot. ẖn), siehe von Recklinghausen, Philensis-Dekrete, 72.
    Sethe übersetzte in ZÄS 53 (1917), 45: "unter" für die Präposition vor wn,y.pl - "Bewohner/Leute": "unter Leute", ohne dass er eine Transkription der betreffenden Stelle gegeben hat. Tatsächlich lässt sich die Lücke durch die demot. Version ergänzen. Für demot. ẖn steht in der spätmittelägyptischen Version in Philensis II die Präp. jm,wtj - "unter, inmitten" (z. B. Z. 4 hier. // Z. 4 dem. oder Z. 14 hier. // Z. 13 dem.), was sich auch hier - sofern m gelesen wird - sinnvoll in den Zusammenhang einfügt. Vor der m-Eule hat dann entsprechend das jmj-Kreuz gestanden und danach der tj-Stößel.

    Müller, Decrees, 72 und Tf. 25 hat tatsächlich dieselbe Präposition gelesen, auch wenn er sie auf der Ergänzung eines w-Kükens aufbaut (mit wiederum anderem Kontext).

    Auteur du commentaire: Ralph Birk (Fichier de données créé: 24.06.2020, dernière révision: 24.06.2020)

(Une prochaine version de l’application web du TLA indiquera également la portée des commentaires ou des annotations des auteurs, c’est-à-dire les parties de la phrase auxquelles un commentaire ou une annotation se réfère. Pour le plan de développement, voir ici.)

Identifiant permanent: ICABdTWgQIp4k082s2OKBNjeTCU
URL permanente: https://thesaurus-linguae-aegyptiae.de/sentence/ICABdTWgQIp4k082s2OKBNjeTCU

Citer en tant que:

(Citation complète)
Ralph Birk, avec des contributions de AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, Jonas Treptow, Simon D. Schweitzer, Sophie Diepold, Identifiant de phrase ICABdTWgQIp4k082s2OKBNjeTCU <https://thesaurus-linguae-aegyptiae.de/sentence/ICABdTWgQIp4k082s2OKBNjeTCU>, dans: Thesaurus Linguae Aegyptiae, Édition du corpus 20, Version de l’application web 2.4.1, 5.3.2026, éd. par Tonio Sebastian Richter et Daniel A. Werning au nom de la Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Académie des sciences et des lettres de Berlin-Brandebourg) et Hans-Werner Fischer-Elfert et Peter Dils au nom de la Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Académie des sciences et des lettres de Saxe, Leipzig) (consulté: xx.xx.20xx)
(Citation abrégée)
https://thesaurus-linguae-aegyptiae.de/sentence/ICABdTWgQIp4k082s2OKBNjeTCU, dans: Thesaurus Linguae Aegyptiae (consulté: xx.xx.20xx)