Mögen sie die Statue (meines) Leibes dauern lassen, dauernd und bleibend im Bezirk der Götter, indem (ich) es mir dort bequem gemacht habe für die Ewigkeit, indem es keine Grenzen (meiner) Lebenszeit gibt, ohne dass mein Name vergeht an seiner (= Gott) Seite.
„Ich war einer, der Nützliches tut für seinen Gott, der nicht 〈von〉 seinem Herrn weicht am Tag des Wütens, der seinem Gott folgt ganz nach seinem Wunsch, diesem//jenem großen Gott, der das Nützliche kennt, das ich getan habe.
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 30.12.2022,
letzte Änderung: 30.06.2025)
(Eine von2Lesevarianten dieses Satzes:
#1, >> #2 <<)
„Ich war einer, der Nützliches tut für seinen Gott, der nicht 〈von〉 seinem Herrn weicht am Tag des Wütens, der seinem Gott folgt ganz nach seinem Wunsch, diesem//jenem großen Gott, der das Nützliche kennt, das ich getan habe.
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 30.12.2022,
letzte Änderung: 30.06.2025)
Empfange den, der als Allherr erscheint, weibliche Scheibe, die an seiner Stirn leuchtet, die mit schönem Gesicht, die mit festlich geschmückten Wangen, die das Herz des Re füllt bei seinem Aufgang.
Man preist ihren Ka mit dem, was sie liebt, die Schöne, die Gute, an der Spitze von Edfu, Herrin der Städte, Gebieterin der Gaue, die Allherrin, die ihrem Vater ähnelt, nach der er am Tag des Zusammentreffens ruft.
Das große Speiseopfer geht umher in deinem ganzen Haus, jedes Brot ohne Zahl, ḏsr-Bier, Wein, šdḥ-Getränk, Milch, alle guten Dinge für deinen Ka, Rinder, Vögel, Oryxantilopen, Gazellen, ohne dass der Sohn eines Gottes darunter ist.
Froh ist das Herz deines Vaters Re, Allherrin, Gebieterin der Neunheit, die als Schöne im Inneren ihres Schreines kommt, tüchtig und dauerhaft auf ihrem Platz.
Deine Vollkommenheit ist bei Re, Leuchtende, die die rḫyt belebt, göttlich am Kopf des Allherrn in jenem deinen Namen Göttin, Herrin des Schreckens hinter der Neunheit, erschienen auf dem Scheitel ihres Vaters, zu dir kommen die Götter in Verbeugung, und die pꜥt in Verneigung, umgewandt ist der Hals der Götter, um dich zu sehen, jedermann lebt von dir, Goldene, Tochter des Re, Gebieterin der Götter, wegen deren Anblick die Neunheit jubelt, Herrin des pr-wr, Gebieterin des pr-nsr, Herrin des jns-Leinens, mit strahlendem Schmuck.
Du bist die Allherrin, mit verborgenem Abbild, die das Übel vom Herrn des Schreins vertreibt, die die Doppelkrone trägt im pr-wr, die die Atefkrone als Aufgehende erhellt.
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